DRUCKER IM HOMEOFFICE

Kommt die Renaissance des Druckens?

Februar 2021
#Digital Office #Automatisierung

Wo Homeoffice, da wird auch gedruckt. Sind die Hersteller von Druckern also die Gewinner der Corona-Krise?

Der Chef, der E-Mails von seiner Sekretärin ausdrucken lässt – er ist häufiger in schalen Witzen als in der Realität anzutreffen. Der Austausch im Geschäftsleben wird immer digitaler. Die E-Mail hat den Brief ersetzt, Rechnungen und Aufträge werden zunehmend elektronisch ausgetauscht, die Staus am Bürodrucker werden kürzer. Laut IDC-Zahlen wurden 2019 in Westeuropa 6,3 Prozent weniger Drucker verkauft als im Jahr zuvor – das gilt allerdings für Systeme jeder Grössenordnung, vom Billigdrucker für zu Hause bis zum hochwertigen Multifunktionsprinter.

Mit Corona kommt Bewegung in diesen Markt. Wer im Homeoffice sitzt, braucht einen Drucker – was prompt zu Lieferengpässen geführt hat. Von einer „Renaissance des Druckens“ ist bereits die Rede. Für das Homeoffice mag das stimmen, aber bedeutet das, dass die MFPs in unseren Büros nicht mehr gebraucht werden?

Allround-Dienstleister gesucht

Im Gegenteil – nur die Aufgaben ändern sich. Der Multifunktionsprinter, kurz MFP, spielt eine zunehmend wichtige Rolle als Möglichmacher von digitalen Prozessen. Davon profitieren Anbieter von Drucksystemen, die rechtzeitig ihren Fokus erweitert haben. TA Triumph-Adler etwa begleitet und unterstützt Unternehmen, Behörden und andere Kunden als Allround-Dienstleister für das moderne Büro. Im Angebot: Dokumenten-Management-Systeme (DMS) für das digitale Verwalten und Archivieren von Dokumenten, immer häufiger individualisiert durch eine ECM-Lösung (Enterprise Content Management) für massgeschneiderte digitale Prozesse.

Hersteller wie TA Triumph-Adler, die sich als verlässliche Partner bei der digitalen Transformation beweisen, nutzen die Corona-Krise als Chance. Sie können komplette Workflows für Unternehmen abbilden und alle dafür benötigten Hardware- und Softwarelösungen bereitstellen. Einen Stein im Brett bei den Kunden hat, wer für die «Digital Workplaces» im Homeoffice praktikable, einfache und sofort zu installierende Lösungen anzubieten weiss. Und wer die Offenheit für neue Arbeitsformen nutzt, um effiziente Prozesse einzuführen.


Digitalisierungsschub dank Corona

Für das Arbeits- und Geschäftsleben bringt Corona einen gewaltigen Digitalisierungsschub. Altvertraute Abläufe werden über Bord geworfen. Und das Fremdeln mit den digitalen Prozessen hört schnell auf, sobald alle Beteiligten verstanden haben, dass Produkte und Prozesse heute auf die Wünsche und Bedürfnisse der Benutzer zugeschnitten sind. Früher galt: „Mensch lernt Maschinen-Logik“, heute passt sich die Technologie den Wünschen und Vorlieben des Menschen an. Damit erledigen sich Akzeptanzprobleme.

Digital ist besser. Diese Botschaft, oft vernommen, kommt jetzt an. Vernetzte Drucker zählen seit Jahren zum Standardrepertoire. Jetzt wird vielerorts über den Umstieg auf digitale Rechnungen und Personalakten nicht nur nachgedacht, sondern auch gehandelt.

Durchstarten im Homeoffice


In der aktuellen Situation nutzen viele Unternehmen die Möglichkeit, ihre Angestellten vom Homeoffice aus arbeiten zu lassen. Manche haben allerdings keine schnelle und sinnvolle Digitalisierungslösung, die es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglicht, auch von zu Hause aus jederzeit barrierefrei und problemlos auf alle wichtigen Dokumente und Unterlagen zuzugreifen. Wir von TA Triumph-Adler unterstützen Sie mit unseren bewährten Lösungen gerne bei dieser Herausforderung. Sie möchten jetzt mehr dazu wissen? Dann nutzen Sie unser Formular.