UNSERE GESCHÄFTSLEITUNG

Unsere Geschäftsleitung

Masafumi_Yoda


Masafumi Yoda
Geboren: 09.01.1956
Seit 2011 verantwortlich für die TA Triumph-Adler Gruppe

Masafumi Yoda wurde am 09.01.1956 geboren. Nach seinem Studium an der Sophia-Universität in Tokio stieg er im Jahr 1978 bei dem Unternehmen Sanyo Electric Co. Ltd ein, dem er bis in das Jahr 2010 hinein als Führungskraft treu blieb. Unter anderem war er dabei in verschiedenen leitenden Positionen an den Standorten München, Osaka, Rotterdam, Mailand und Singapur für Sanyo tätig. Im Jahr 2010 wechselte er dann zur Kyocera Mita Corporation. Als Chief Executive Officer zeichnet er seit 2011 für die TA Triumph-Adler Gruppe verantwortlich.

„Die Digitalisierung verändert die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden drastisch.“

Masafumi Yoda

Zwei Fragen an Masafumi Yoda

Frage: Was macht für Sie die TA Triumph-Adler GmbH aus?

Yoda: Der kontinuierliche Innovationswille verbunden mit Geschäftssinn. Da sieht man schon daran, dass es uns gelungen ist, von einem traditionellen Unternehmen für Schreibmaschinen zu einem Experten für Drucker und Multifunktionssysteme sowie Dokumentenmanagement zu werden.

Frage: Wo sehen Sie die besonderen Herausforderungen der Branche?

Yoda: Die Digitalisierung verändert die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden drastisch. Mit Hardware alleine werden Hersteller und Partner hier keine Antworten mehr liefern können, sondern ihr Angebot zum Beispiel durch Software und Dienstleistungen ergänzen müssen.

Wir sehen in der Digitalisierung für uns als Unternehmen eine große Chance. Für uns stehen nicht mehr nur klassische Hard- und Software rund um das Drucken, Kopieren und Scannen im Vordergrund, sondern Dienstleistungen und Beratung rund um die Treiber des digitalen Dokumenten- und Informationsmanagements

Christopher_Rheidt


Christopher Rheidt
Geboren: 26.10.1968
Seit 2016 Geschäftsführer der TA Triumph-Adler

Christopher Rheidt wurde am 26.10.1968 geboren. Seit mehr als 20 Jahren ist er als Führungskraft im operativen Sales- und Servicebereich von international agierenden Großunternehmen tätig. Die Karriere von Christopher Rheidt begann im Jahr 1996 bei der IKON Office Solutions GmbH, wo er bis zum Managing Director Sales & Marketing aufstieg. Seine Kompetenz, Firmen und Marken strategisch neu zu positionieren, war u. a. auch in den Jahren 2010 bis 2012 als Director Change Management für die Ricoh Deutschland GmbH gefragt. Im Anschluss wechselte der leidenschaftliche Fußballfan schließlich zur TA Triumph-Adler GmbH. Seit 2016 ist er dort Geschäftsführer und führt das Unternehmen erfolgreich in das digitale Zeitalter. 

„Während die Gründerszene die nötigen neuen Ideen im Gepäck hat, bringen wir Mittelständler jede Menge Handwerkszeug mit...“

Christopher Rheidt

Drei Fragen an Christopher Rheidt

Frage: Was bringen Sie in die tägliche Arbeit bei TA Triumph-Adler mit ein?

Rheidt: Unternehmertum mit Leidenschaft und Erfahrung. Nach zwanzig Jahren Erfahrung in Sales und Marketing, als Führungskraft und jetzt als Geschäftsführer von TA Triumph-Adler, kann ich mich immer noch für neue Ideen und Möglichkeiten, die sich zum Beispiel aus Entwicklungen wie der Digitalisierung ergeben, begeistern.

Frage: Welcher Trend beschäftigt Sie aktuell am meisten?

Rheidt: Ganz klar die Digitalisierung. Und dabei besonders die dynamische Start-up-Szene. Sie sind innovativ, jung, risikobereit. Die Menschen dahinter arbeiten effizient, schnell und lösungsorientiert. Ich frage mich: Was können kleine und mittelständische Unternehmen von der urbanen Gründerszene lernen? Wie können strategische Partnerschaften aufgebaut werden, sodass sie beiden Seiten zu Erfolgen verhelfen? Wir wollen vom Geist der Gründerszene mit ihren kurzen Entscheidungswegen, flachen Hierarchien und Hands-on-Mentalität profitieren. Als strategischer Partner, der auch beim Vertrieb hilft.

Frage: Was können deutsche Traditionsunternehmen von Startups und Startups von Traditionsunternehmen voneinander lernen?

Rheidt: Während die Gründerszene die nötigen neuen Ideen im Gepäck hat, bringen wir Mittelständler jede Menge Handwerkszeug mit, aber auch Strukturen und — ganz wichtig: einen Kundenstamm.